Tag Welt

Wohin nur mit den Werbeprospekten?

Prospekthalter

Prospekthalter

Jede Woche gibt es in den Discountern dieser Welt neue Angebote, die auf schönen bunten Prospekten veröffentlicht werden. Klar, man könnte sich für teures Geld einen Zeitungsständer kaufen, aber rentiert der sich nicht eher für FAZ, Süddeutsche und Co?

Eine intelligent & individuelle Lösung haben wir uns einfallen lassen. Der Spalt zwischen Sockelleiste und Wand ist nicht nur der beste Auslass für unsere Fußbodenheizung, wie die Thermografiemessung verraten hat, sondern auch der ideale Aufbewahrungsort für die Prospekte.

Mit dem Wassereimerchen aufs stille Örtchen

Hauswasserwerk

Hauswasserwerk

Unsere Eltern haben uns immer vorausschauendes Handeln beigebracht. Doch wie soll man in dieser automatisierten Welt, in der Licht durch Bewegung angeht und das Garagentor sich automatisch beim Nähern des richtigen Autos öffnet, in Übung bleiben?

Eine intelligent & individuelle Lösung ist die Regenwasserversorgung der Toilettenspülung  nicht zu verrohren. Wer einmal das Eimerchen mit Wasser vergessen hat, der erinnert sich, was vorausschauendes Handeln bedeutet.

Jerusalem

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Zum Abschluss unseres Urlaubs  haben wir 2 Tage Jersualem eingeplant. Die Stadt der Weltreligionen. Heute, nachdem wir unseren Stadtrundgang beendet haben -  unser kurzer Bericht zu dieser Stadt. Vorab: wir haben viel gesehen, und wollen mit Sicherheit nicht das wiederholen, was in Reiseführer, Bibel und anderen historischen Werken zu finden ist. Daher nun unsere persönlichen Eindrücke.

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Die Stadt ist sehr hügelig. Man könnte es wissen, aber vor Ort fühlt sich das doch anders an, besonders wenn man nur zu Fuss die Stadt erkundet. Selbst auf Bildern kommen die Hügel nicht so zum Vorschein. Aber dies liegt vielleicht daran, dass wir kreuz und quer durch die Stadt gelaufen sind.

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In Vorbereitung haben uns viele den Spruch erzählt: Morgens schauen wir uns Jerusalem an, und was machen wir Nachmittags?  Zumindest wir haben nach 2 Tagen noch nicht das Gefühl, dass wir alles gesehen haben. Bzw. alles verarbeitet haben. Neben den Punkten, die man einfach besuchen und gesehen haben muss, sind es vorallem die Menschen, die uns hier fasziniert haben.

London ist international – Jerusalem ist multikulturell. Verständlich, sieht man sich alle Pilgerer an, die diese Stadt besuchen.- Man trifft hier fast die ganze Welt. Der einzige Kulturkreis der nicht vertreten ist: Asien! Dennoch im Gegensatz zu London oder anderen Großstädten mit einer ähnlichen Bevölkerungsstruktur sind die Personen deutlich weniger kosmopolitisiert.

cimg4213Im Kaffee Everest, welches von einem Araber im chrislichen Viertel betrieben ist, gab es eine Falafel. Als wir dort waren ist eine amerikanische Reisegruppe angekommen. Daneben noch einige Deutsche. Angesprochen wurden wir doch von einem jüdischen Russen, der nach einigen anderen Worten uns einen neuen Spruch beigebracht hat: “Ist der Hund platt wie ein Teller, war der Tracktor wieder schneller.

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Das Austria Hospiz, gelegen an der Viadolorosa, ist ein ganz besonderer Geheimtip. Im Schatten von hohen Bäumen, die man ansonsten nicht in der Altstadt hat, kann man hier einen Ort der Ruhe finden. Auch wenn wir bewusst danach gesucht hatten, sind wir zunächst 3 mal an diesem Hospiz vorbei gelaufen, bevor wir den Mut hatten an der einzigen Tür zu klingeln. Drinnern wurden wir nicht enttäuscht. Unter den Bäumen sitzend konnten nicht nur unsere Füsse kurz ausruhen sondern auch unsere Seele. Bestellt wird in unserer Heimatsprache. Bei uns Apfelstrudel mit Schlagobers und Filterkaffe.  Geht man auf das Dach des Gebäudes, so hat man die Möglichkeit über ganz Jerusalem zu schauen.

cimg4235VIC ist ein Keramiker im Armeniaviertel. Er vertritt Israel im Ausland auf Tourismusmessen und ähnlichen Veranstaltungen. Alle werke Werden auf einem kleinen Arbeitstisch erstellt und in einem Ofen in der Ecke des Ladens gebrannt.

Da wir uns keiner Reisegruppe anschliessen wollten, und in unserem eigenen Tempo die Stadt erkunden wollten, haben wir uns einen Audioguide geholt. Sehr empfehlenswert, wenn man nicht einem Regenschirm durch die Stadt folgen möchte, allerdings benötigt man etwas Wissen über die Begriffe der Bibel in englischer Sprache.

Abschliessend sind wir um die Erkenntniss reicher, dass Jerusalem mit ihrer jahrtausend alten Geschichte eine sehr “starke” Stadt ist, die ein Besuch wert ist. Obwohl wir beide uns mit der Bibel beschäftigt haben, kann man hier die Symbolhaftigkeit am eigenen Körper spüren und lernt: Auf kleinem Raum mit so vielen unterschiedlichen Elementen der Religion zusammenzuleben ist die Geschichte, die heute von der Stadt ausgeht.

Der Gang durch die Wüste

“The Bubble” so bezeichnet Yael das Delfin Riff in ihrer Forschungsarbeit, die wir am Morgen vorgestellt bekamen. Gemeint ist damit diese eigene Welt für sich, die sich um ein solches Institut bildet. Jeder ist ein Bestandteil dieser Bubbel und agiert in ihr.

Auch wenn wir bei der Gruppenarbeit uns zunächst auf eine gemeinsame Sprache einigen mussten, hatten wir die Gelegenheit die Komplexität des Themas von Yael hautnahr zu spüren.

Mit ca. 5 Liter an Flüssigkeit ging es heute gegen Nachmittag in Richtung Wüste. Mit einem Jeep, der von seinem Allradantrieb gebrauch machen musste sind wir eigentlich nur wenige Kilometer in die Berge gefahren. Wüste….

Die Wanderung begann am Anfang der Weltzeit mit hartem Granit gesteing, vorbei am Magma, zum Sediment und Sandstein.

Auf der Sonnenseite bei gefühlten 50 Grad, doch kaum ist man auf der Schattenseite fällt die Temperatur spürbar.

Doch in der Wüste kann man auch spielen. Der Leiter der Forschungsstation der uns begleitet, zeigt uns wie man aus dem Sandstein in verschiedenen Farben eine Henna ähnliche Farbe herstellen kann.

Auf Grund des akuten Mangels an Wasserstellen bleiben die Bemahlungen auch für den restlichen Abend, den wir mit einen Lagerfeuer und wüstentypischen Speissen ausklingen lassen.

In der Wüste ist es 100% Dunkel. Daher sieht man auch deutlich mehr Sterne am Himmel, als dies in Städten möglich ist. Mit einigen landestypischen Tänzen vertreiben wir uns die Zeit, bis das Feuer richig brennt.

Bei einem Tee und etlichen Übersetzungsübungen lassen wir den Tag ausklingen.

Sandras erster Tag

Shalom

Heute haben wir zum ersten Mal unser neues Zuhause für die nächsten 10 Tage kennengelernt, das “Dolphin Reef”. Es ist, als würde man in einer eigenen Welt leben, die Atmosphäre  ist sehr entspannt und man bekommt das Gefühl von Freiheit vermittelt. Mit ein Grund hierfür sind die Delfine, die ihre natürlichen Triebe völlig frei ausleben können. Sie müssen keine Kunststücke aufführen, um Futter zu bekommen, sondern erhalten dieses frei von Gegenleistung. Das ist auch der entscheidende Unterschied zu den anderen “Delfinstationen”. Hier geschieht alles auf einer freiwilligen Basis, d.h. wenn z.B. SHY gestreichelt werden will, dann bestimmt er alleine von wem er seine Streicheleinheit möchte und zu welchen Zeitpunkt. Es steht die Freundschaft zwischen Delfin und Mensch im Vordergrund. :-) )))))))

Nachdem wir uns in der  Gruppe näher kennengelernt haben (sind eine nette buntgewürfelte Gruppe), ging es dann erstmal los mit dem “Orientierungsrundgang” durch das Reef. Damit wir auch wissen, wo unsere div. “Meetingpoints” sind, :-) ))) Anschließend konnten wir zum ersten mal zusehen wie die 8 Delfine SHY, DANA, NANA, YAMPA, LONA, NIKITA, NEO & RAJA gefüttert wurden. Und am Nachmittag haben wir dann gelernt, an welchen Merkmalen wir die einzelen Delfine erkennen können. Ganz schön schwierig, aber mit der Hilfe von Mayyan, die uns einpaar  Erkennungsmerkmale gezeigt hat, ging es. Wir haben ja noch einpaar Tage Zeit, um das zu üben.

Aber auch der Vortrag von Marie Christine über die Entwicklungsgeschichte der Delfine war sehr interessant und trotz meiner Englischprobleme habe ich richtig viel verstanden. :-) Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag mit vielen Eindrücken, Infos, Neuem, ….., die wir nun erstmal im Schlaf verarbeiten müssen. In diesem Sinne “GUTE NACHT”.

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