In diesen Tagen wird unter anderem die Farbe auf die Treppe aufgetragen, doch wie kann man das Lackröllchen mit Farbe versorgen und das ganze noch möglichst tragbar. Die heutige Erfindung von Sandra: Man nehme einen Kanister von der Grundierung (leer) und schneide ihn auf. Der Boden eines solchen Kanisters ist nicht eben, sondern hat eine praktische Auskerbung für die Farbe und eine kleine Wölbung an der man die Rolle abstreifen kann. So verhindert man zuviel Farbe und Rotznasen. Ein praktischer Farbkastenersatz.
Tag Strom
Estrich der Energieverschwender
Ein Estrich ist schon ein gewaltiger Energieverbraucher, besonders wenn man bedenkt, dass heutige Häuser mit deutlich weniger Energie auskommen, als noch vor 20 Jahren. Die Messung der Wärmepumpe in Kombination mit den Discovergy Zählern gibt einen aktuellen Zwischenstand des Wärmebedarfs unserer Trocknung.
Juliet Papa bekommt seine 3 Tonnen Spielzeug
Eigentlich dachten wir ja, die Zeiten der Schwerlasten sei vorbei. Doch heute kamen 3 Tonnen Spielzeug des Fliesenlegers an. Ausreichend für mindestens 100 Polterabende, 4 Gewichtheber, 1,5 SUVs – oder einen Bernd.
Um beim Transport und anschließender Verteilung nicht zu stören, gibt es heute auch “nur” Bilder vom Rundgang mit den Malern. Morgen dann mehr…
Wenn wir dann wahrscheinlich endlich unter Strom stehen.
Estrichtrocknen – Bitte nicht mit Baustrom
Die Trockenphase des Estrichs, wird wohl auch bei uns das erste mal der Fall sein, bei dem die Wärmepumpe zeigen kann, was in ihr steckt. 8kw Heizleistung soll sie bringen und dem Estrich so richtig einheizen. Eine solche Heizleistung bedeutet für den Energieversorger, dass man vom “normalen” Haushaltsverbraucher auf einen Schlag zum richtig guten Kunden wird. Sehr gut, wenn man da etwas Geld durch Koordination sparen kann…
Schalten und Walten – Von Heimautomatisierung zum smarten Haus
Schon einige Tage schiebe ich nun diesen Blogpost vor mir her, da es (neben dem Kamin) das I-Tüpfelchen auf unserem Haus ist: Die Heimautomatisierung. Ja, ja, es gibt Bus-Systeme in Mengen – und es ist nicht ganz unüblich, dass solche heute in Neubauten verbaut werden. Doch, wir wollten kein Bus-System – hatten andere Flausen im Kopf, wie man ein smartes, intelligentes Eigenheim schaffen kann.




