Es ist kalt in Deutschland, und da wir ab nächstes Jahr direkten Einfluss auf unsere Heizkosten haben werden, nutzen wir den Samstag Nachmittag dazu den Energieausweis irgendwie zu verstehen. Hatten wir diese Woche doch den Bericht von Thommy und Wonny – und den Kommentar von Baublogs.info gelesen.

Energieausweis
Um ehrlich zu sein, Gradtagzahl und Heizgradtage sind noch Begriffe, die man irgendwie sich erarbeiten kann, aber ansonsten scheinen die Informationen aus dem Nachweis nicht wirklich leicht zugänglich zu sein.
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Der schnelle Kaminkauf
Es gibt 2 Dinge die wir noch unbedingt vor der Bemusterung und dem Beginn der eigentlichen Fertigung unseres Hauses erledigen wollten. Das eine ist die Küche, da sind wir dran… das andere die Sache mit dem Kamin.
Wer uns kennt, der weiß, dass wir sonst nichts ohne Gegenangebot oder zumindest ohne Vergleich kaufen – und wenn dann wird zumindest ein paar Tage darüber nachgedacht. Diesmal war es anders…
Es war kurz vor 15:00 Uhr als wir heute die Werksvertretung von Hark in Walldorf betreten haben. Absolute Neulinge was das Thema Kamin anbelangt. Ca. 50 Kamine später im Ausstellungsraum war klar was wir uns vorstellen:
- Frei stehender Kamin
- Mit Fernbedienung
- Automatischer Zufuhrregelung
- Mit Pizzastein
Die Wahl viel somit auf das Modell “Roman GT”, welches wir nach einer ausführlichen Beratung auch sofort bestellten. Lieferung erfolgt dann sobald das Haus bezugsfertig ist, jedoch sind einige Dinge, die wir noch bei unseren anderen Planungen berücksichtigen müssen.
Die Wand am Kamin muss in der Umgebung des Rohres aus einem feuerfesten Material sein. Der Boden ebenso. Skuril klingt auf den ersten Blick eine Vorschrift den die Küche angeht, da deren Abluft ins Freie geleitet wird muss ein Schalter an einem Fenster angebracht werden, so dass der Abzug nur funktioniert wenn das Fenster geöffnet ist.
Nur im Bus zu sitzen ist auf Dauer dann doch recht langweilig. An der Viktoria Station raus und mit einmal Umsteigen zum:
Zu Fuss durch Soho zur nicht nur durch die Beatles bekannten….
Und rein ins nächste…
… Zeit um Thorsten in einem Kaffee abzusetzen…
By tzoerner
Ablage Reisen
Schlagworte Delphine, Die Welt, Die Zeit, Ein, Eine Andere Welt, Erlebnis, Ins, Koralle, Mit, Nun, Reise, Respekt, Riff, Salat, Sandra, Tag
February 4th, 2009 @ 8:38 pm
Heute übernehme ich (Thorsten) das Schreiben, und Sandra liefert den Input, denn von den bisherigen Tagen war der heutige mit Sicherheit der ansträngenste.
Den beiden abgebildeten Damen haben wir die Reizüberflutung zu verdanken, aber jetzt der Reihe nach (Sandra hat in der Zwischenzeit Salat vom Buffet).
Schwimmen mit den Delphinen, war wie eine Reise in eine andere Welt. Allein das absenken des Kopfes ins Wasser reicht, um in diese Welt einzutauchen. Kaum ist man mit Augen und Ohren unter Wasser hört man und sieht man etwas ganz anderes. Die Welt über der Oberfläche verschwindet. Man hört die Unterhaltung der Delfine schon lange bevor man die Tiere sieht. Es sind aber nicht nur die Meeressäuger, die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wir entdecken, dass es sich wirklich um ein Riff handelt. Koralle in allen Farben, aber auch kleine Fische, die in ihrer Vielzahl nicht zu überbieten sind. Die Zeit dies in Ruhe zu betrachten bleibt nicht. Wir werden gescannt, abgetastet von einem Sonar. Ein Delphin hat die Ortung aufgenommen und versucht herauszufinden, ob dieses Dreierpack im Ganzkörperkondon ein Freund oder Feind ist. Es ist Yamba, sie kommt näher – entscheidet, dass wir Freund sind – und streift Thorsten an der Seite. Das einzige was die Aufmerksamkeit nun noch irritieren kann sind Quallen – biolette, harmlos ca. Faustgross – haben wir anfäglich vor diesen noch Respekt, verfliegt dieser nach dem ersten erfolglosen Ausweichmanöver.
Das nächste Erlebnis sind 2 Delphine, die spielen. Ständig vom Boden auftauchen und zwischem diesem und der Wasseroberfläche mit den Körpern eine Art Kreis bilden. Eine art Gelächter ist zu hören. Wir müssen mitlachen und schlucken etwas Salzwasser.
Wir haben völlig die Zeit vergessen. Überwältigt. Man merkt, dass alle aus dem Kurs eine gewisse Euphory gepackt hat. Eine Kursteilnehmerin beschreibt es in der Nachbesprechend passend mit dem Wort: Wou!
Wir wollen auf jeden Fall nocheinmal ins Wasser.
Kaum waren wir getrocknet, zeigte uns Sophie 5 Beispiele von Therapie mit Delphinen. Erstaunlich, wie ihre Augen leuchteten, wenn sie die Erfolge reflektierte. Dies unterstreicht die Aussage noch viel mehr als die reinen Fakten, die allein schon sehenswert sind. Man merkt, dass es ein schönes Gefühl für sie ist, was die Patienten ihr zurück gegeben haben. Wir sehen einen Menschen, der mit seiner Arbeit im Reinen ist, was uns auch durch das Lächeln der Kinder bestätigt wird.
Mit Paartherapie einmal anders geht es weiter. Tressur von Tieren wird uns nicht nur theoretisch gezeigt, sondern zu zweit sollen wir dem Partner eine Übung beibringen, ohne dabei die Sprache oder menschliche Zeichen zu verwenden. Bereits nach wenigen Minuten ist die Übung gelungen, dabei waren es nur 3 Grundregeln, die wir vorher beigebracht bekommen haben.
Arterhaltung als Thema bildete den Abschluss des Kurstages. Doch wie erreicht man diese? Wir sehen das Beispiel von Payne, der mit seinen Wahltonaufnahmen das Bewusstsein der Öffentlichkeit auf das Thema gezogen hat. Doch wie kann man das Bewusstsein erhalten? Zu Zeiten der Wirtschaftskrise fäng Island und Norwegen wieder mit professionellem Wahlfang an.
Hilft ein Blog wie dieser Bewusstsein zu schaffen?