Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.
Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.
Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.
Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).
Tag Frankfurt
London – 30. Geburtstag von Alex
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Die Fahrt zum Flughafen ist ja relaxed, wenn man geschäflich unterwegs ist. Warum nicht, wenn man in Urlaub fliegt? Irgendwie ist dann immer Stress. So auch heute Morgen. Koffer passen nicht ins Auto. Nach einem Grundstudium in KFZanatonmie hat es dann aber doch gepasst.
Angekomme in Frankfurt ersteinmal Gepäck loswerden. Wir fliegen ElAl nach Tel Aviv. D.h. höchste Sicherheit. Die Befragung spannend wie immer:
- kann man auch in Deutschland mit Delphinen schwimmen?
- haben wir Geschenke fürs Flugzeug dabei?
Gerade die letzte Frage macht stutzig. Lost in Translation? Oder sollen wir wirklich kleine Geschenke dabeihaben um die Crew freundlicher zu stimmen? Wir haben nichts dabei. Der nette Herr vom Geheimdienst schaut traurig – wir sind die Koffer los.