Tag Frankfurt

Reisen: Thorsten fliegt United…


Vor einem Jahr war dieser Song, und seine Antworten in den Social Media Charts ganz weit oben. Seither hatte ich keine Gelegenheit mehr United zu fliegen. Bis heute…

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Eigentlich eine Gegend, bei der die Einwohnerdichte recht gering ist (im Vergleich zu Frankfurt) sorgte heute hier im Blog zu etwas Verwirrung: Würzburg. Blogs zeichnen sich dadurch aus, dass jeder kommentieren, kritisieren und auch einmal Tipps geben darf. Die einzige Regel, die existiert: Man sollte schon sagen, wer man ist. Das man nicht anonym im Netz ist – und somit auch nicht befreit vor Dingen wie Strafverfolgung etc, sollte jeder wissen.

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London – 30. Geburtstag von Alex

Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.



Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.



Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.



Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).


Per Fasttrack in das London Eye. Von diesem zum Millenium gebaubten Riesenrad können wir zunächst einen Eindruck von der Stadt aus der Luft gewinnen. Laufwege lassen sich gut abschätzen und wir erkennen, dass es eine gute Idee war mit dem Taxi hier her zu fahren.



Vom London Eye soll es im Anschluss zu Fuss zum Big Ben gehen, wo wir an einer Stadtrundfahrt teilnehmen möchten. Aber dazu später mehr…

London – 30. Geburtstag von Alex

Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.



Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.



Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.



Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).


Per Fasttrack in das London Eye. Von diesem zum Millenium gebaubten Riesenrad können wir zunächst einen Eindruck von der Stadt aus der Luft gewinnen. Laufwege lassen sich gut abschätzen und wir erkennen, dass es eine gute Idee war mit dem Taxi hier her zu fahren.



Vom London Eye soll es im Anschluss zu Fuss zum Big Ben gehen, wo wir an einer Stadtrundfahrt teilnehmen möchten. Aber dazu später mehr…

London – 30. Geburtstag von Alex

Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.



Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.



Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.



Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).


Per Fasttrack in das London Eye. Von diesem zum Millenium gebaubten Riesenrad können wir zunächst einen Eindruck von der Stadt aus der Luft gewinnen. Laufwege lassen sich gut abschätzen und wir erkennen, dass es eine gute Idee war mit dem Taxi hier her zu fahren.



Vom London Eye soll es im Anschluss zu Fuss zum Big Ben gehen, wo wir an einer Stadtrundfahrt teilnehmen möchten. Aber dazu später mehr…

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