Tag Feuer

Der Gang durch die Wüste

“The Bubble” so bezeichnet Yael das Delfin Riff in ihrer Forschungsarbeit, die wir am Morgen vorgestellt bekamen. Gemeint ist damit diese eigene Welt für sich, die sich um ein solches Institut bildet. Jeder ist ein Bestandteil dieser Bubbel und agiert in ihr.

Auch wenn wir bei der Gruppenarbeit uns zunächst auf eine gemeinsame Sprache einigen mussten, hatten wir die Gelegenheit die Komplexität des Themas von Yael hautnahr zu spüren.

Mit ca. 5 Liter an Flüssigkeit ging es heute gegen Nachmittag in Richtung Wüste. Mit einem Jeep, der von seinem Allradantrieb gebrauch machen musste sind wir eigentlich nur wenige Kilometer in die Berge gefahren. Wüste….

Die Wanderung begann am Anfang der Weltzeit mit hartem Granit gesteing, vorbei am Magma, zum Sediment und Sandstein.

Auf der Sonnenseite bei gefühlten 50 Grad, doch kaum ist man auf der Schattenseite fällt die Temperatur spürbar.

Doch in der Wüste kann man auch spielen. Der Leiter der Forschungsstation der uns begleitet, zeigt uns wie man aus dem Sandstein in verschiedenen Farben eine Henna ähnliche Farbe herstellen kann.

Auf Grund des akuten Mangels an Wasserstellen bleiben die Bemahlungen auch für den restlichen Abend, den wir mit einen Lagerfeuer und wüstentypischen Speissen ausklingen lassen.

In der Wüste ist es 100% Dunkel. Daher sieht man auch deutlich mehr Sterne am Himmel, als dies in Städten möglich ist. Mit einigen landestypischen Tänzen vertreiben wir uns die Zeit, bis das Feuer richig brennt.

Bei einem Tee und etlichen Übersetzungsübungen lassen wir den Tag ausklingen.

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