Tag Amp

Das Bodenseehaus wurde zum Boden-seh-haus

PICT0166.JPG

Farbtöne

Heute war wieder ein Besuchstag bei uns auf der Baustelle. Alex, Nadja, Pierre & Sandra sowie Tine kamen zu Besuch um unter anderem unsere Farbwahl zu bewundern. Der Favorit für die Küchenfarbe: Kermit. Und hier, bei Sandra’s Zimmer nennt sich die Farbe “WebSphere”.

weiter lesen und kommentieren…

Estrich, Estrich du kannst kommen…

CIMG0010.JPG

So viele Rohre...

Maximal 100 Meter darf ein Rohr lang sein, welches die Wärme der Heizung an den Fussboden abgeben soll (und im Sommer genau umgekehrt). Angefangen vom Dachgeschoss zum Erdgeschoss wurden die einzelnen Schläuche in die Räume verteilt, und damit man später noch sich erinnern kann, wo den eigentlich die Rohre liegen eine der größten Sammlung von Bildern zur Dokumentation.

weiter lesen und kommentieren…

Bloggerbesuch auf dem Rohbau

Besuch bei Gerd

Jetzt kommt der Estrich

Schon vor 2 Monaten hatten wir mit den Bauherren hinter “Müllers Bautagebuch” in Verbindung gesetzt, ob wir nicht einmal auf der Baustelle vorbei kommen könnten. Aus Bautagebuchsicht ist unser direkter Nachbar (oder schreibt noch jemand ein Baublog im Rhein-Neckar-Delta ?). Heute war es dann soweit.

Vorbereitet hatten wir uns auf den Besuch mit Studium des aktuellen Blogposts, bei dem der Status des Town & Country Haus wie folgt beschrieben wird:

  • Der Trockenbau im Dachgeschoss ist fertig.
  • Das Haus ist komplett innen verputzt.
  • Die Rohinstallation Heizung /Sanitär/Elektro ist komplett fertig.
  • Heizung und Solarspeicher sind eingebaut
  • Die 3 Treppen sind eingebaut.

Kurz nach 14:30 trafen wir auf der Baustelle ein. Das Haus direkt daneben hatte heute Rohbaufest, dessen Besichtigung wir uns allerdings für den Anschluss aufgehoben hatten. Im Neubaugebiet von Lorsch steht das beachtliche Haus von Gerd und seiner Familie.  Da wir mit Gerd bisher nur per Telefon/Mail/Blog Kontakt hatten waren wir etwas schüchtern. Bereits an der Haustür hörten wir einige Stimmen…

“Der Gerd ist unten im Keller” – meinte eine freundliche Stimme zu uns, und unsere Schüchternheit war verflogen. Es folgte der Rundgang durch das Haus…

weiter lesen und kommentieren…

Sandras Halbzeit (5. Tag)

Die Zeit vergeht hier wie im Flug und so haben wir heute schon Halbzeit. :-( Aber die andere Hälfte liegt ja noch vor uns. :-)

Doch Ihr wollt bestimmt wissen, was wir heute alles spannendes erlebt und gelernt haben. Das Thema  MEERESBIOLOGIE wurde ganz groß geschrieben und so haben wir gemeinsam mit unserem Professor Nadav, das Rote Meer und den Golf von Akaba mit all seinen Temperaturen, Tiefen, Lebewesen, … erforscht. Das Wissen, das wir heute vermittelt bekommen haben war wirklich sehr umfangreich, aber auch sehr spannend. Es ist immer wieder faszinierend wie manche Dinge zusammenhängen und wie intelligent und faszinierend unsere Natur ist. So bilden  Physik, Chemie, Geographie & Biologie  ein Zusammenspiel. Wusstet Ihr z.B. das auch im Meer eine Photosyhntese stattfindet? Wie? Mit Hilfe des Plankton, das sowohl Zucker wie auch  Stein (Kalk) produziert und dabei CO2 bindet.

Die Untersuchung, was man als Meerestier benötigt im Unterschied zum Landtier wurde uns unter anderem am Beispiel des Filmes Matrix erklärt. Unter dem Wasser sieht man weniger. Einige Fische haben daher einen besseren Geschmacksinn, und können damitdie Beute verfolgen, indem sie die Fährte er schmecken. Andere, darunter auch die Haie verwenden jedoch etwas, dass auch im Film Matrix verwendet wurde. Sie haben Sinne für elektrische Felder. Die meiste Energie wird im Kopf durch das Denken verbraucht. Die davon ausgehende Strahlung können die Haie auf kurze Distanz spüren und so die Beute finden. Dies haben Untersuchungen mit Beutefischen in einem Stahlkäfig ergeben, die vom Hai nicht gefunden wurden.

Der Nachmittag war dem Thema Auswilderung von insgesamt 4 Delphinen des Riffs gewidmet. Das dies kein einfaches Unterfangen ist, kann man sich vorstellen. Zum einen müssen die Tiere auf den Transport vorbereitet werden. Zum anderen muss sichergestellt werden, dass der Jagdinstinkt nicht verloren gegangen ist. Doch was wir vorher so nicht bedacht hatten: Es bedeutet auch ein Abschied von den Betreuern. Diese haben über die Jahre eine starke emotionale Bindung zu den Tieren aufgebaut, die nun gelöst werden muss. Das Gefühl das Tier weiter unterstützen zu müssen, wird der Tatsache  weichen, dass es für die Tiere wohl das Beste ist.

Nach dem wir uns vor 3 Tagen Fahrräder im Hotel geliehen haben, die keine Lichter besitzen ist es uns heute endlich gelungen diese wieder zurück zu bringen. Hatte doch das Hotel nach 48 Stunden uns bereits vermisst (und uns beim Abendessen wieder gefunden). Jetzt ist alles dort wo es sein soll :)

Sandras erster Tag

Shalom

Heute haben wir zum ersten Mal unser neues Zuhause für die nächsten 10 Tage kennengelernt, das “Dolphin Reef”. Es ist, als würde man in einer eigenen Welt leben, die Atmosphäre  ist sehr entspannt und man bekommt das Gefühl von Freiheit vermittelt. Mit ein Grund hierfür sind die Delfine, die ihre natürlichen Triebe völlig frei ausleben können. Sie müssen keine Kunststücke aufführen, um Futter zu bekommen, sondern erhalten dieses frei von Gegenleistung. Das ist auch der entscheidende Unterschied zu den anderen “Delfinstationen”. Hier geschieht alles auf einer freiwilligen Basis, d.h. wenn z.B. SHY gestreichelt werden will, dann bestimmt er alleine von wem er seine Streicheleinheit möchte und zu welchen Zeitpunkt. Es steht die Freundschaft zwischen Delfin und Mensch im Vordergrund. :-) )))))))

Nachdem wir uns in der  Gruppe näher kennengelernt haben (sind eine nette buntgewürfelte Gruppe), ging es dann erstmal los mit dem “Orientierungsrundgang” durch das Reef. Damit wir auch wissen, wo unsere div. “Meetingpoints” sind, :-) ))) Anschließend konnten wir zum ersten mal zusehen wie die 8 Delfine SHY, DANA, NANA, YAMPA, LONA, NIKITA, NEO & RAJA gefüttert wurden. Und am Nachmittag haben wir dann gelernt, an welchen Merkmalen wir die einzelen Delfine erkennen können. Ganz schön schwierig, aber mit der Hilfe von Mayyan, die uns einpaar  Erkennungsmerkmale gezeigt hat, ging es. Wir haben ja noch einpaar Tage Zeit, um das zu üben.

Aber auch der Vortrag von Marie Christine über die Entwicklungsgeschichte der Delfine war sehr interessant und trotz meiner Englischprobleme habe ich richtig viel verstanden. :-) Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag mit vielen Eindrücken, Infos, Neuem, ….., die wir nun erstmal im Schlaf verarbeiten müssen. In diesem Sinne “GUTE NACHT”.

Copyright © Banedon
Bauen, Reisen, Leben

Built on Notes Blog Core
Powered by WordPress