Tag Alex

Das Bodenseehaus wurde zum Boden-seh-haus

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Farbtöne

Heute war wieder ein Besuchstag bei uns auf der Baustelle. Alex, Nadja, Pierre & Sandra sowie Tine kamen zu Besuch um unter anderem unsere Farbwahl zu bewundern. Der Favorit für die Küchenfarbe: Kermit. Und hier, bei Sandra’s Zimmer nennt sich die Farbe “WebSphere”.

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London – 30. Geburtstag von Alex

Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.



Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.



Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.



Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).


Per Fasttrack in das London Eye. Von diesem zum Millenium gebaubten Riesenrad können wir zunächst einen Eindruck von der Stadt aus der Luft gewinnen. Laufwege lassen sich gut abschätzen und wir erkennen, dass es eine gute Idee war mit dem Taxi hier her zu fahren.



Vom London Eye soll es im Anschluss zu Fuss zum Big Ben gehen, wo wir an einer Stadtrundfahrt teilnehmen möchten. Aber dazu später mehr…

London – 30. Geburtstag von Alex

Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.



Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.



Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.



Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).


Per Fasttrack in das London Eye. Von diesem zum Millenium gebaubten Riesenrad können wir zunächst einen Eindruck von der Stadt aus der Luft gewinnen. Laufwege lassen sich gut abschätzen und wir erkennen, dass es eine gute Idee war mit dem Taxi hier her zu fahren.



Vom London Eye soll es im Anschluss zu Fuss zum Big Ben gehen, wo wir an einer Stadtrundfahrt teilnehmen möchten. Aber dazu später mehr…

London – 30. Geburtstag von Alex

Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.



Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.



Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.



Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).


Per Fasttrack in das London Eye. Von diesem zum Millenium gebaubten Riesenrad können wir zunächst einen Eindruck von der Stadt aus der Luft gewinnen. Laufwege lassen sich gut abschätzen und wir erkennen, dass es eine gute Idee war mit dem Taxi hier her zu fahren.



Vom London Eye soll es im Anschluss zu Fuss zum Big Ben gehen, wo wir an einer Stadtrundfahrt teilnehmen möchten. Aber dazu später mehr…

London – 30. Geburtstag von Alex

Fliegen von Karlsruhe-Baden bedeuted kurze Wege. Sehr praktisch wenn man von Parkplatz bis zum Gate nur 5-10 Minuten unterwegs ist – in Frankfurt benötigt man so lange um aus dem Parkhaus rauszukommen. Dafür kann man allerdings beim Fliegen nur auf die alte Ryanair zurückgreifen, bei der man exakt das bekommt was man zahlt, die Duldung an Bord zu atmen und zur Heizung beizutragen.



Angekommen in Standsted bedeuted dies zunächst, dass wir zunächst das erledigen, was mach in einem nicht Euroland machen muss: Geld abheben. Pfund schwer zieht es den Mann ersteinmal eine Rauchen. Die Damen gehen in den ersten Laden für Handtaschen und Schuhe.



Wir wollen aber nicht in Standsted bleiben, sondern nach London. Das praktische, die Farben des Tickets des Express passen nicht nur zum Pullover von Alex, sondern auch zum Nagellack.



Die eigentliche Ankunft in London ist in der Liverpool Station. Diese wurde vor einigen Wochen etwas bekannter, als T-Mobile hier einen Flashmob veranstaltet hat (einfach mal bei YouTube.com danach suchen).

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