Vor zwei Wochen hatten wir hier im Blog bereits den Beitrag über Smart Metering, als die Möglichkeit den Stromverbrauch später nach Bezug besser kontrollieren zu können, und vielleicht durch etwas Bewusstsein auch etwas einsparen zu können. Daher heute eine kleine Abrechnung, was uns die Zeit des Baustroms gekostet hat – und wir sind fasziniert…
Am kommenden Montag wird hoffentlich unser Hausstromzähler verbaut, damit wir zeitnahere Werte über den Stromverbrauch erhalten. Notwendig wird dies, da wir die Wärmepumpe nicht mit relativ teurem Baustrom betreiben wollen.
Der Tag 0 war im Mai, als für den Stromanschluss gesorgt wurde. Nun haben wir fast August und Keller, Rohbau und Sanitär haben ihre Arbeit fast beendet. Die Zeit des Estrichs und die Inbetriebnahme des größten Verbrauchers, der Wärmepumpe, steht an.
In dieser doch recht langen Zeit mit sehr vielen Gewerken, Maschinen und Gerätschaften, Radios und Kühlboxen ist der Verbrauch mit gerade einmal 51 KWh richtig nieder. Gleichbedeutend mit 51 Stunden dauer Saugen, oder der Zubereitung von 253 Fertigpizzen. Oder, da es ja immer um das liebe Geld geht, 11,73€ Verbrauchskosten (über die Relation zum Anschlusspreis will ich mir jetzt keine Gedanken machen).
Ab heute tickt allerdings die Uhr, da jede weitere KWh 0,05 € zusätzliche Kosten bedeutet – bis der Zähler eingebaut ist.
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