Bloggerbesuch auf dem Rohbau

Besuch bei Gerd

Jetzt kommt der Estrich

Schon vor 2 Monaten hatten wir mit den Bauherren hinter “Müllers Bautagebuch” in Verbindung gesetzt, ob wir nicht einmal auf der Baustelle vorbei kommen könnten. Aus Bautagebuchsicht ist unser direkter Nachbar (oder schreibt noch jemand ein Baublog im Rhein-Neckar-Delta ?). Heute war es dann soweit.

Vorbereitet hatten wir uns auf den Besuch mit Studium des aktuellen Blogposts, bei dem der Status des Town & Country Haus wie folgt beschrieben wird:

  • Der Trockenbau im Dachgeschoss ist fertig.
  • Das Haus ist komplett innen verputzt.
  • Die Rohinstallation Heizung /Sanitär/Elektro ist komplett fertig.
  • Heizung und Solarspeicher sind eingebaut
  • Die 3 Treppen sind eingebaut.

Kurz nach 14:30 trafen wir auf der Baustelle ein. Das Haus direkt daneben hatte heute Rohbaufest, dessen Besichtigung wir uns allerdings für den Anschluss aufgehoben hatten. Im Neubaugebiet von Lorsch steht das beachtliche Haus von Gerd und seiner Familie.  Da wir mit Gerd bisher nur per Telefon/Mail/Blog Kontakt hatten waren wir etwas schüchtern. Bereits an der Haustür hörten wir einige Stimmen…

“Der Gerd ist unten im Keller” – meinte eine freundliche Stimme zu uns, und unsere Schüchternheit war verflogen. Es folgte der Rundgang durch das Haus…

3 Generationen wird es in rund 67 Tagen und 15 Stunden beherbergen. Ein echtes Mehrgenerationenhaus musste geschaffen werden, was natürlich auch in der Anzahl der Bäder, Aufteilung der Räume, Belegeung der Stockwerke etc.. etc.. zu berücksichtigen war. Bei Town & Country nennt sich ein solches Konzept dann Raumwunder 100 (mit dem Zusatz “gepimpt”, zumindest bei den Müllers :) ).

In den nächsten Tagen soll der Estrich kommen, und dafür , dass in den letzten 6 Wochen im Prinzip alles heute sichtbare im Eiltempo entstanden ist, muss man sagen, dass es eine extrem aufgeräumte Baustelle ist.

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Söckchen - Der Grund für eine Küchentür

Gerd führt uns über die Baustelle und uns wird klar, dass doch alle Bauherren irgendwie mit den gleichen Fragestellungen zu kämpfen haben. Leben mit einer Katze im Haus und die daraus folgende Schlussfolgerung, dass man die Küche irgendwie verschließen können sollte. Vor einigen Jahren hätten wir dieses Problem wahrscheinlich noch für skuril gehalten. Jetzt treffen wir jemanden, der dieses Problem auch lösen musste.

Zum Schluss wollen wir uns natürlich für die Einladung durch Gerd auf der Baustelle bedanken! Es war für uns eine absolute Bereicherung mit anderen Bauherren ins Gespräch zu kommen und wollen (wenn es denn mal bei uns los geht) diese Einladung auch gerne in die Gegenseite – und an andere Blogleser aussprechen.

Unser aktueller Status:

  • Zeitplan weiter unklar
  • Offene Punkte unverändert

Vor einer Unterzeichnung der Pläne von unserer Seite müssen folgende Punkte mit BSH geklärt werden:

  • Ein Fenster das zuviel berechnet wurde
  • Größe der Solarthermieanlage
  • Rolltor in der Garage
  • Schiebetür zur Küche
  • Aufpreis für eine Verohrung

Eigentlich Erdnüsse (um den Anglizismus ”Peanuts” hier zu vermeiden), wenn man bedenkt, dass es sich um den Bau eines gesamten Hauses handelt – aber im Moment ein unkalkulierbarer Show-Stopper auf dem Weg zu einem planbaren Fortschritt.

2 comments

  1. baublogs says:

    So auf Anhieb fallen mir Büchenau, Brackenheim und Ludwigshafen (alle FingerHaus) als Baublogstandorte ein… sicher gibt es noch mehr. Den Begriff “Rhein-Neckar-Delta” kannte ich allerdings bis dato allerdings noch nicht, ich hoffe, die genannten Orte zählen so halbwegs zum bewussten Delta. Wieder was gelernt ;-)

  2. baublogs says:

    So auf Anhieb fallen mir Büchenau, Brackenheim und Ludwigshafen (alle FingerHaus) als Baublogstandorte ein… sicher gibt es noch mehr. Den Begriff “Rhein-Neckar-Delta” kannte ich allerdings bis dato allerdings noch nicht, ich hoffe, die genannten Orte zählen so halbwegs zum bewussten Delta. Wieder was gelernt ;-)

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